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Die neuste Auflage von Medal of Honor schlägt schon vor Release die ersten hohen Wellen. Die amerikanische Videospielkette Gamestop streicht den Titel aus den Angebotslisten einiger Filialen. Dabei handelt es sich um all jene Shops, die sich im Bereich von US-Militärbasen befinden. Desweiteren wird dort auch jede Werbung für den Titel gestrichen.
Diese Maßnahme begründet sich, laut Gamestop, auf dem Respekt gegenüber den kämpfenden Soldaten in Afghanistan, da in dem Spiel eine Seite gezwungen sei auf Seiten der Taliban in den Kampf zu ziehen. Ein Umstand der bei zahlreichen Amerikanern auf wenig Gefallen stößt.
Der Verkaufsstop gilt für alle amerikansichen Militäreinrichtungen weltweit, auch außerhalb der US-amerikanischen Grenzen.
Quelle: GameCaptain
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Die Verunsicherung ist groß, wie unsere zusammenfassende News zum Multiplayer-Reveal Event in Los Angeles zeigte. Nun meldet sich Josh “JD_2020″ Olin und das PC-Developer Team zu Wort und beantwortet einige wichtige Fragen – praktisch als wirklich offizielle Zusammenfassung und den Gründen für manch eine Entscheidung.
Im offiziellen Call of Duty Board ist ein kleines F.A.Q. [Anm.d.R: Frequently Asked Questions - die am häufigsten gestellten Fragen] zusammengestellt worden, welche ausnahmslos die PC-Version betrifft. Bisher wurde ja verstärkt der Multiplayer der Konsolen berücksichtigt – wie eigentlich immer – doch die Fragen und Kritik der PC-Community scheinen massiv bei Treyarch einzuschlagen. Fassen wir es mal auf Deutsch zusammen, inklusive einiger Kommentare unsererseits.
Gute Vorsätze
Drei Dinge hat Treyarch sich nach dem Release von Call of Duty: World at War vorgenommen. Erstens, die PC-Version soll sämtliche Features der Konsolenversionen in der Art und Weise bekommen, wie es für diese Plattform Sinn macht. Zweitens soll sie noch mehr Features bekommen, wie die Konsolenversionen: Dedizierte Server und mehr Anpassungsmöglichkeiten. Und zu guter Letzt soll der Titel nach Release ordentlichen Support erhalten.
Klingt soweit, wie man es durchaus erwarten darf, aber bisher nicht immer auch der Fall war. Die F.A.Q.-Liste beinhaltet Fragen, die wir in unserer News schon teilweise angesprochen hatten und deren Antworten teils seit längerem bekannt sind – wir listen dennoch alle nochmal auf.
Full feature support: Confirmed
Soll heißen, die PC-Zocker werden sämtliche Features der Konsolenversion erhalten. “Create a class 2.0″; Theater, also die Bearbeitung von Ingame-Videoaufnahmen; Erfahrungspunkte und die neue Währung zum “kaufen” von Waffen, Killstreaks und so weiter; Emblem-Editor; Combat-Training – gemeint sind wohl die Bots, gegen die man im Multiplayer wird spielen können [Anm.: Ein findiger Modder hatte für Call of Duty 4: Modern Warfare schon recht gute Bots entwickelt]. Die Unranked-Server werden vollständig anpassbar sein, auf den Wager-Servern wird man sein Geld einsetzen können und so weiter. Und ganz wichtig: Es wird KEINE Lobbys geben.
Ihr findet weitere wichtige Fragen und die Antworten (Server, Mods etc...) im Klapptext
Quelle: CoD Infobase
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Ein australisches Gericht hat entschieden: Der Modchip “PS Jailbreak” ist illegal und darf nicht länger vertrieben werden. Der Online-Händler OzModChips hat auf die Entscheidung bereits reagiert und den Artikel vollständig aus dem Sortiment entfernt.
Der Verkauf und Import des Modchips “PS Jailbreak” ist in Australien nicht mehr zulässig, in anderen Ländern droht jetzt ein ähnliches Verkaufsverbot. Damit endet die Karriere des neuen Modchips noch vor dem eigentlichen Beginn, das Urteil wurde heute in Melbourne getroffen. Ob damit der Hack jedoch gestoppt werden kann, bleibt vorerst fraglich. Inzwischen sind im Netz weitere Details zum Verfahren aufgetaucht, wodurch Nachahmer und Bastler auf Dauer weitere Lösungen präsentieren werden. Dem günstigen Modchip PS3Key für die Playstation 3 droht möglicherweise ein ähnliches Schicksal wie dem Modchip “PS Jailbreak”.
Quelle: Petanews
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Neue Infos zur PC-Version von Call of Duty: Black Ops sorgen für Diskussionen.
Schon vor der gestrigen Multiplayer-Enthüllung gab Entwickler Treyarch bekannt, dass Black Ops auf jeden Fall Dedicated Server unterstützen würde. Vor kurzem wurden dann auch noch Mod-Tools bestätigt, die irgendwann nach der Veröffentlichung des Spiels erscheinen werden.
Wie sich jetzt jedoch herausstellt, werden die Server-Dateien ähnlich wie bei Battlefield: Bad Company 2 nicht öffentlich freigegeben. Wer also einen eigenen Server haben will, der muss diesen bei einem Anbieter mieten.
Denn ebenfalls wie bei der Battlefield-Serie gibt es jetzt gesonderte Ranked und Unranked Server, die sich im Preis unterscheiden.
Es wird jedoch nur einen Anbieter geben, nämlich Gameserver.com. Die haben einen exklusiven Vertrag mit Activision und Treyarch abgeschlossen.
Ranked Server kosten somit monatlich 14,95 US-Dollar (offizielle Euro-Preise noch nicht bekannt, Rabatt bei Vertrag über 3, 6 oder 12 Monate) und sind fest auf 18 Spieler beschränkt. Unranked Server kosten 0,99 US-Dollar pro Slot. Maximal 24 Spieler sind dabei möglich.
Inwiefern das Auswirkungen auf mögliche Multiplayer-Mods haben wird, ist noch nicht bekannt.
Außerdem steht fest, dass die PC-Version auf Steamworks von Valve setzten wird, ähnlich wie schon Call of Duty: Modern Warfare 2. Somit ist VAC und nicht PunkBuster die Anti-Cheat Lösung.
Quelle: Gamona
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Treyarch erklärt im jüngsten Multiplayer-Video zu Call of Duty: Black Ops die neuen Wager-Matches.
One in the Chamber: Die Spieler starten nur mit Pistolen bewaffnet, jeder hat eine Patrone und drei Leben. Wenn euch jemand tötet, bekommt ihr eine weitere Kugel.
Sticks and Stones: Spieler starten mit einer Armbrust, einem Messer-Schussgerät und einem Tomahawk. Wenn ihr einen Gegner mit dem Tomahawk erwischt, verliert der Feind seine gesetzten Call of Duty-Points.
Gun Game: Jeder Spieler beginnt mit einer Pistole bewaffnet, für jeden Kill bekommt ihr bessere Waffen. Wer als erster die höchste Waffenstufe erreicht, gewinnt. Wenn ihr mit einem Messer getötet werdet, verliert ihr euren Waffenlevel und beginnt wieder mit der einfachen Pistole.
Sharp Shooter: Alle Spieler beginnen mit der gleichen, zufällig ausgewählten Waffe. Die Waffen wechseln während der Partie, aber alle Spieler haben immer das gleiche Schießeisen.
Quelle: GameZoom
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Warner Bros. Interactive hat heute einen neuen Trailer namens „Passing of the Torch“-Trailer zum Horror-Shooter F.E.A.R. 3 veröffentlicht, welcher im Frühjahr 2011 für Xbox 360, PlayStation 3 und Windows PC erscheint.
In dem Video schildern u. a. Samatha Ryan, Senior Vice President, Production & Development bei Warner Bros. Interactive und Dan Hay, Senior Producer der Day 1 Studios, die Zusammenarbeit mit Monolith Productions – dem ursprünglichen Entwickler-Studio der F.E.A.R.-Serie.
Quelle: ePrison
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PC Games durfte als eines der ersten Magazine den Mehrspielermodus des neuen Call of Duty 7: Black Ops erkunden und in unserer ausführlichen Vorschau verraten wir Ihnen alle Details.
PC Games war vor Ort bei Treyarch und durfte auf einer großen Präsentation erstmals Hand an den Multiplayer-Modus von Call of Duty: Black Ops legen. Mit vielen Änderungen will sich das Studio von Modern Warfare und Modern Warfare 2 abheben - seien es frische Spielmodi, eine InGame-Währung oder sogar ein leicht zu bedienender Video-Editor. Was wir gesehen haben, lässt darauf hoffen, dass hier das bislang beste Call of Duty-Spiel von Treyarch entsteht.
In diesem Artikel konzentrieren wir uns also ausschließlich auf den Mehrspieler-Modus. Auf der ersten Seite erklären wir Ihnen, was es mit den neuen Erfahrungspunkten, der Währung und den Aufträgen auf sich hat. Auf den darauf folgenden Seiten erfahren Sie etwas zum Charakter-Editor sowie zu drei der insgesamt 14 Multiplayer-Maps. Auf den hinteren Seiten lesen Sie wiederum alles zu den Wettspielen und dem Video-Editor.
Quelle: PC Games
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Offensichtlich wird der kommende Action-Titel Call of Duty 7: Black Ops nichts für schwache Nerven: Community-Manager Josh Olin hat nun nämlich in einem Interview angekündigt, dass das Spiel die Brutalität des Krieges schonungslos darstellen wird. Alles was das Entwickler-Team tut, meint Olin, würde zur Handlung passen oder soll eine emotionale Reaktion vom Spieler hervorrufen, ihn zornig oder aufrichtig traurig machen. Dies wären alles Elemente, die sehr dabei helfen würden, den Spieler in die Spielewelt abtauchen zu lassen, so Olin weiter.
Darauf, ob Call of Duty 7: Black Ops eine ähnlich kontroverse Szene wie die Flughafenmission des Vorgängers Call of Duty 6: Modern Warfare 2 bieten würde, wollte Olin sich jedoch nicht festlegen. "Kontrovers" sei ein subjektiver Begriff und Call of Duty 7: Black Ops würde ein Spiel mit erwachsenen Themen für erwachsene Spieler sein.
In Deutschland könnte der Titel, der am 9. November 2010 unter anderem für den PC erscheinen soll, generell über einen etwas niedrigeren Gewaltgrad als die internationalen Fassungen verfügen. Schon einige der Vorgänger kamen in Deutschland nur zensiert in den Handel und auch der Gewaltgrad der auf der Gamescom 2010 spielbaren Version von Call of Duty 7: Black Ops lässt Schnitte vermuten.
Quelle: PC Games Hardware
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Keine Camper, keine Teamkiller und keine Spieler, die schon kurz nach dem Start wieder den Server verlassen. In dem ersten aus einer Reihe neuer Mehrspieler-Trailer zu „Medal of Honor“ ist die Multiplayer-Welt noch in Ordnung. In dem Video seht ihr außerdem, was uns bereits in unserer Vorschau aufgefallen ist: Der Shooter ist dem derzeitige Genrekönig „Modern Warfare 2“ in einigen Punkten erstaunlich ähnlich, etwa wenn es darum geht, Belohnungen für Killstreaks einzuheimsen. Der Mehrspieler-Modus von „Medal of Honor“ erlaubt es euch, mit maximal zwölf Spielern pro Seite in die Schlacht zu ziehen.
Im Video sieht man zumindest eine einzige Änderung, die auf Kritik aus der Community zurück zu führen ist: Es ist jetzt möglich, die Waffen von Gegnern aufzunehmen.
Quelle: Krawall
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Schon seit jeher wurde Medal of Honor mit Call of Duty verglichen. Auch am 14. Oktober wird dies sicher nicht anders sein. Executive Producer Greg Goodrich scheut den Vergleich aber keinesfalls.
Nach Electronic Arts Chief Operating Officer John Schappert und Electronic Arts-Boss John Riccitiello behauptete der Producer im Interview mit GTTV, mit Medal of Honor das realistischere Produkt zu besitzen.
Wir kommen um die Vergleiche mit Modern Warfare nicht herum und eigentlich begrüßen wir sie. Ich konsumiere beide Produkte und muss sagen, dass sie gut in dem sind, was sie tun. Aber unser Medal of Honor wird sich etwas anders anfühlen. Es ist einfach authentischer, plausibler, realistischer. Unsere Intention ist einfach eine andere. Und es gibt einen spürbaren Unterschied zwischen Authentizität und Realismus.
Als explizites Beispiel für nicht vorhandenen Realismus in Call of Duty, nennt Goodrich drei bis vier Waffen und zuviele Kugeln die man mit sich rumschleppt.
Man kann durchaus authentisch sein, indem man authentische Waffen, eine entsprechende Soundkulisse, Orte oder Taktiken integriert. Manchmal geht der Realismus allerdings dadurch verloren, dass man drei bis vier Waffen und hunderte Kugeln mit sich herumschleppt. Und das sind Momente, in denen wir versuchen realistisch zu bleiben.
Alles in allem scheint es am 14.10.10 spannend zu werden.
Quelle: CoD Infobase
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